Besuch bei der Kindernothilfe: Wir müssen das Thema Gerechtigkeit immer wieder auf die Tagesordnung setzen

10. Februar 2014 von Manfred Rekowski

Der Kinderhilfe bin ich lange verbunden, als Student habe ich über eine Patenschaft ein Kind unterstützt. Was mich bei der Kindernothilfe persönlich anzog und was ich für unsere Kirche für wesentlich halte: Glaube und Handeln gehören zusammen. Die sozialen Aktivitäten mögen sich ändern, aber nicht die Motivation. Bei meinem Besuch der Kindernothilfe konnte ich sehen, wie sehr sich die Kinderhilfe auch verändert hat. Nicht mehr die Hilfe für einzelne Kinder steht im Vordergrund, sondern strukturelle Hilfe wird immer mehr in den in Blick genommen.

Sich für Kinderrechte einzusetzen, führt zu unterschiedlichen Projekten. Die aktuelle Kampagne der Kindernothilfe „Bildung ändert alles“ macht deutlich, dass Kinder überall auf der Welt ein Recht auf Bildung haben. Da ich viel mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bin, freue ich mich, wenn ich an den Bahnhöfen Plakate der Kindernothilfe sehe.

Kinderrechte gelten weltweit. In Deutschland können wir uns nur schwer vorstellen, dass Kinder gezwungen werden, Soldaten zu sein. Kinder sollen spielen dürfen und nicht kämpfen müssen. Die Kindernothilfe ist Mitglied im Bündnis Kindersoldaten. Zur Unterstützung dieser Aktion gegen Kindersoldaten habe ich bei der Kindernothilfe ein Kurzvideo aufgenommen. Wenn auch Sie die Aktion gegen Kindersoldaten unterstützen wollen, finden Sie unter RedHandDay.de weitere Informationen.

Eine Antwort auf „Besuch bei der Kindernothilfe: Wir müssen das Thema Gerechtigkeit immer wieder auf die Tagesordnung setzen“

  1. Lieber Herr Rekowski,

    Sie fassen in Ihrer Ansprache aus meiner Sicht sehr gut zusammen, was die Arbeit der Kindernothilfe auszeichnet. Dort wird wirklich sehr viel Gutes getan und veranlasst.

    Herzliche Grüße
    Dirk Kamann

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.