Die Fluten als widergöttliche Chaosmächte – oder: Christus im Schlamm. Theologische Gedanken zur Überschwemmung

18.7.2021

Thorsten Latzel

Theologische Gedanken Mich erreichen aktuell Anfragen wie: „Ist die Überschwemmung nicht ein Gerichtshandeln Gottes, mit dem er uns zur Umkehr rufen will?“ Um klar zu antworten: Nein! ...

Mich erreichen aktuell Anfragen wie: „Ist die Überschwemmung nicht ein Gerichtshandeln Gottes, mit dem er uns zur Umkehr rufen will?“ Um klar zu antworten: Nein! Ich halte solche Deutungen für theologisch schief, logisch kurzschlüssig und hochproblematisch. Oft verbinden sich solche Interpretationen mit bestimmten Werturteilungen, worin die „Unmoral“ unserer Gesellschaft im Allgemeinen oder der Kirche im Besonderen bestehe.

Nein, wir können als Menschen Gott nicht in die Karten schauen. Biblisch gesprochen: „Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der Herr, sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.“ (Jes 55,8f.) Auch in den Evangelien wendet sich Jesus gegen solche vereinfachenden religiösen Geschichtsdeutungen – sei es bei der Deutung des damaligen Unglücks beim Turm von Siloah (Luk 13,1-5) oder bei der Interpretation der Heilung eines Blindgeboren (Joh 9,1ff.). Jedes Mal widerspricht er der religiösen Vereinnahmung fremden Leidens zum Zwecke moralischer Selbstvergewisserung.

Auch im Blick auf die Vorstellung, wie Gott in der Geschichte handelt, halte ich die Deutung für theologisch abwegig. Gott ist kein Theater-Gott, der wie aus der Nebel-Maschine auftaucht, um hier oder dort mal richtig reinzuhauen und Tacheles zu reden (deus ex machina). Gerade die Sintflut-Geschichte (1. Mose 6-9) verabschiedet doch eine solche Vorstellung – weil, so die Geschichte, „das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens böse von Jugend an“ ist (1. Mose 6,5; 8,21). Und wo sollten wir dann anfangen und aufhören bei den „Plagen“ der Menschheit: Jede Seuche (Corona, Schweinegrippe, Ebola, Aids, …), jedes Unwetter (Taifun, Hurrikan, Zyklon …) oder Dürre, jeder Gebäudeeinsturz, Flugzeugabsturz, Terroranschlag, … eine Botschaft Gottes? Und wenn schönes Wetter ist, ist Gott zufrieden oder nur geduldig? Nein. Das ist nicht das Gottesbild des Evangeliums. Gott „lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.“ (Matt 5,45) Allen Freund-/innen apokalyptisch-theologischer Geschichtsdeutungen sei das Jona-Büchlein zur Lektüre herzlich anempfohlen: Gottes herzliche Fürsorge für Mensch und Vieh ist eine Zumutung für alle Untergangspropheten.

Das heißt nicht, dass theologisch nichts zur Flut zu sagen wäre. Die Bibel bezeugt Gott als Schöpfer, der den Chaosmächten, den Ur-Fluten eine Grenze setzt, um so Leben von Menschen, Tieren, Pflanzen zu ermöglichen. Davon spricht der erste Schöpfungsbericht (1. Mose 1-2,4a), ebenso wie viele Psalmen, etwa Psalm 74,12-17: „Gott ist ja mein König von alters her, der alle Hilfe tut, die auf Erden geschieht. Du hast das Meer gespalten durch deine Kraft, zerschmettert die Köpfe der Drachen im Meer. Du hast dem Leviatan die Köpfe zerschlagen und ihn zum Fraß gegeben dem wilden Getier. Du hast Quellen und Bäche hervorbrechen lassen und ließest starke Ströme versiegen. Dein ist der Tag und dein ist die Nacht; du hast Gestirn und Sonne die Bahn gegeben. Du hast dem Land seine Grenze gesetzt; Sommer und Winter hast du gemacht.“ Gott ist ein schöpferischer Gott, der Raum für Leben schafft und die urzeitlichen Chaosmächte bekämpft, die dieses Leben gefährden. Wenn man die Unwetter theologisch interpretieren will, dann doch eher so: Sind wir Menschen mit unserer Konsum- und Lebensweise selbst zu einem Leviathan, einem urzeitlichen, mythologischen Ungeheuer geworden, das den Bestand des Lebensraumes von Menschen, Tieren, Pflanzen bedroht? Entfesseln wir mit unserer Lebensweise zerstörerische Kräfte, die Gott als Schöpfer gerade eingehegt hat? Auch hier formuliere ich bewusst mit Vorsicht. Einen „deus ex machina“ halte ich auch mit ökologischen Vorzeichen für verkürzt. Und auch mit politisch richtiger Nachhaltigkeitsperspektive kennen wir nicht den „Masterplan Gottes“. Wie Gott in der Geschichte handelt, bleibt uns letztlich verborgen. Wir wissen aber um die Liebe Gottes zu allen seinen Geschöpfen – eine kreative, kämpferische, mitleidende Liebe. Eine Liebe, die keine Chaosfluten schafft, sondern sie im Gegenteil verhindert. Sinnbild dessen ist für mich Christus als leidender Schöpfungsmittler am Kreuz. Heute beim Seelsorge-Gang durch Ehrang zum Verteilen von Kaffee, Brötchen und Keksen trafen wir auf eine Frau aus der Gemeinde. Sie hatte das Kruzifix ihrer katholischen Oma im überschwemmten Keller gefunden und sichtbar nach draußen auf eine rote Kiste gestellt. Der Gekreuzigte im Schlamm der Überschwemmung. Für mich ist Gott heute genau dort gewesen – mitten im Schlamm der Überschwemmung, auf der Seite der leidenden Menschen, wie seit Urzeiten im Kampf gegen die Chaosmächte.

 

Flut-Gebet

Gott, die Wasser haben mir auch die Worte weggespült.
Das Leid, das Menschen gerade geschieht, ist so unfassbar,
dass ich selbst beim Klagen nicht weiß, wo anzufangen.
Bei denen, die ertrunken sind? Bei den Vermissten?
Wir wissen selbst heute noch nicht einmal, wie viele.
Bei denen, die ihr Haus, ihr Geschäft, alle ihre Lebenserinnerungen verloren haben?
Mit der eigenen Wohnung haben viele zugleich ihre Heimat, ihr Vertrauen verloren.
Gott, Du weißt um die Not, für die uns die Sprache fehlt.
Um die vielen Tränen, die dennoch nicht reichen, und die ungeweinte Trauer.
Gott, schenk uns die Kraft jetzt für einander da zu sein.
Einander festzuhalten, wo unser Grund und Halt weggespült wurde.
Gott, gib uns Mut, wieder aufzustehen. Gegen Schlamm und Schutt.
Lass uns für einander Trösterinnen und Hoffnungsbringer sein.
Gott, hilf uns umzugehen mit dem, was wir nicht verstehen.
Und hilf uns so zu leben, dass sich solche Katastrophen nicht vermehren.
Sprich Du selbst Amen, wenn wir es nicht mehr können. (TL)

 

 


Theologische Impulse (98) von Dr. Thorsten Latzel, Präses

Weitere Texte: www.glauben-denken.de

Als Bücher: https://praesesblog.ekir.de/inhalt/theologische-impulse-als-buecher

Foto: Thorsten Latzel

Beiträge zu “Die Fluten als widergöttliche Chaosmächte – oder: Christus im Schlamm. Theologische Gedanken zur Überschwemmung

  1. Oh HERR, laß mich das Leid tragen, das ich im Fernsehen sah.
    Oh HERR, laß mich helfen, wie die Freiwilligen, die Rettungskräfte und die Politiker, die ich hörte.
    Oh HERR, laß mich nicht ängstlich werden, sondern umsichtig, dass es beim nächsten Mal nicht schlimmer kommt.
    Laß mir Zeit, dass ich wieder froh werde, oh HERR.

  2. Ist ein Unglück in der Stadt, das Jahwe nicht tut? Wir wissen nicht, was Gott uns damit etwas sagen will und wenn ja; was: Aber Gott wacht über seiner Schöpfung und er behaftet uns als der Richter bei den Folgen unseres Tuns: diese Flutkatastrophe ist ein Teil der schleichenden beginnenden Ökokatastrophe: Insofern geschieht hier richtendes Handeln Gotts indem wir die Folgen unseres Tuns zu spüren bekommen. Dies zumindest sollte Konsens sein, sonst hat es überhaupt keinen Sinn, von Gott zu reden. IN Lukas 13 ist für Jesus klar, dass dort Gerichtshandeln Gottes geschieht. Nur dass die Betroffenen nicht mehr schuldig sind. Seine Schlussfolgerung: „wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle ebenso umkommen.“ Jesus weist den Gedanken des Gerichts angesichts eines Unglücks nicht zurück, sondern entschränkt es. Das Reden der Propheten besteht hauptsächlich daraus. Es wäre schlimm, wenn in der Kirche das prophetische Amt ganz versiegt ist, so wie es Herr Latzel kühn behauptet und gleich die ganze Apokalyptik entsorgt, auf deren Grundlage der Christliche Glaube ruht. Ich stimme ihm zu, dass damit keine Selbstbestätigung erfolgen kann, im Gegenteil: Wir haben uns unter das Gericht Gottes zu stellen.
    Ich verstehe es, wenn Herr Latzel in der Rolle des tröstenden Seelsorgers nicht vom Gericht Gottes sprechen will. Aber fragen nicht gerade auch Opfer danach, dass Umkehr nötig ist, damit dies nicht einfach so immer wieder geschehen kann? Die Tageszeitungen haben mehr vom Gericht Gottes verstanden, wenn sie deutlich den Schuld-Zusammenhang mit unserem Lebensstil aufzeigen.

    1. So richtig verstehe ich Sie vielleicht noch nicht.

      Diese Unwetterkatastrophe hat mir noch nichts mit Gottes Handeln zu tun. Hier kommen Menschen zu schaden, weil sie und andere Menschen Fehler machten. Diese Katastrophe war auch garnicht zu komplex, als dass sie nicht erwartbar war, so ähnlich wie die Errichtung von AKWs auf tektonischen Störzonen oder ihre Errichtung überhaupt. Wenn jetzt ausgetretenes Heizöl die Häuser verseucht, dann passiert da etwas, zu dessen Vermeidung wir uns viele Gesetze und Normen überlegt hatten, die offenbar nicht ausreichten.

      Wir Menschen gehen dauernd Risiken ein, die Gott doch nicht jedes Mal aburteilt. Oder sehen Sie das anders?

  3. Lieber Herr Ulrich Weßler,
    im Glaubensbekenntnis bekennen wir Gott als den Allmächtigen, den Schöpfer. Er aht alles Geschehen in Natur und Geschichte in der Hand. Deshalb verstehe ich Ihr Nicht-Verstehen nciht. Was aht denn nichts mit Gott zu tun? Die Kontroverse bezieht sich auch vielmehr darauf, was wir über das Handeln Gottes sagen können. Dastimme ich mit Herrn Latzel überein, dass wir da nciht zu vollmundig sein dürfen, schnell schiebt man eigene Gedanken und Wünsche Gott unter. Dies ist Latzels Vorwurf an meine Auffassung und mein VYorwurf an seine: Denn er umgeht auffällig jedes REden von Gott, dem Richter. Auch da folge ich dem Glaubensbekenntnis. Jesus wird kommen, um die Welt zu richten. Gottes Gericht vollzieht sich auch in der Geschichte. Die Prophen sind nur von dieser Grundlage her denkbar. Schließlich ist die Frage, ob unsere moderne Deutung der Welt als Kausalzusammenhang noch Platz lässt für Gottes Handeln. Hat nciht Gott die Welt so eingerichtet, was wir Kausalzusammnhang nennen? Ist er es nicht, der darin handelt? Ich habe jetzt versucht, Ihr Nicht-Verstehen auf mehreren Ebenen zu begegnen. Vieleicht hakt es ja an einer der genannten STellen. Dann kann man sich wieder dem Ganzen widmen und fragen: Behaftet uns Gott bei den Folgen unseres Tuns? Ist dies er-hat-sie-dahingegeben (Römer 1) nicht GErichtshandlen Gottes? Konkret: Leben wir nicht seit 100 Jahren in eienr Wohlstandsblase – nur von Krieg unterbochen -udn bilden uns ein, dass dies immer so weiter geht? Siond wir nciht die Menschen, die zur Zeit von Amos und Jesaja in ihrer Wohlstandsblase leben, die aber für wache Menschen sichtbar begrenzt war? Haben wir nciht das Amt, das Platzen dieser Wohlstandsblase zu verkündigen? Was is wenn einige Hunderrt Millionen Menschen obdachlos werden aufgrund von Meeresspiegel-Erhöhung udn weitere Hunderete Millionen aufgrund von Dürre, Erosion und dergleichen ihr Land verlassen müssen? Was sit wenn Insektensterben udn anderer ARtenschwund unsere Ernährung gefährdet? kein vernünftiger Mensch kann doch behaupten, dass unser Sozialsysteme auch im nächsten Jahrhundert funktionieren werden, wenn solche Katastrophen zunehmen udn auch ständig Pandemien auftreten (deren Wahrscheinlichkeit udn Frequenz stark gestiegen ist). Die Propheten haben diese Zusammenhänge als Gerichtshandlen Gottes verkündigt. Auch Jesus hat in diesem Sinne proühetisch gesprochen. Warum meinen wir, wir könnten uns vor diesem Amt drücken? Und das wichtigste ist:; Nur durch die Gerichtspredigt hindurch konnten die Propheten zu Trostspendern werden. Wir ahben unseren Kreuzbaslkan auf uns zu nehmen, also das Todesurteil über uns anzuerkennen udn Jesus nachzufolgen, derm Gekreuzigten. Zu rufen: Friede! Friede! Wo kein Friede sit: Das sind die falschen Propheten. Ich sehe Herrn Latzel in der efahr, sich nicht klar genug von diesen falschen Propheten abzugrenzen. Ich kann seine Bedenken gegn bestimmte Glaubensrichtungen nachvollziehen, aber er schüttet m. E. das Kind mit dem Bade auf. Die Wlt kennt keine Hoffnung, entweder man ist optimistisch udn verdrängt das Gericht Gottes, oder man ist pessimistisch und sieht im aktivenhandeln keinen Sinn; weil ja das 1,5 -Grad-Ziel eh nicht mehr zu erreichen ist:
    Wir Christen haben den Gekreuzigten als Bezugspunkt: Bei uns geht es nicht um Prognosen; nicht um Opti- oder Pessimismus; sondern um die Hoffnung; die in der Person des Gekreuzigten besteht: Wir haben im Untergang die Hoffnung, dass jede Liebesmühe sich lohnt (Siehe Schluss von 1. Kor. 15).Wir haben in den nächsten 200 Jahren die Aufgabe als Kirche, den Menschen diese Hoffnung zu vermitteln, die den Untergang von dem erleben, worauf man jetzt das Leben baut. Wie soll man denn Trost vermitteln, wenn man nicht mehr vom Gericht Gottes redet?

  4. Ich lese deutlich mehr Übereinstimmung als Widersprüchliches zwischen uns:

    Das Gericht Gottes am „jüngsten Tag“ wird mich überraschen, lernte ich im Konfirmandenunterricht.

    Bis dahin nehme ich die Bibel als meinen Leitfaden.

    Das Salomonische Urteil für die beiden Mütter, ihr LiebesKind doch zu teilen mit dem Schwert, war super-überraschend für mich.

    So ist es mir auch mit den Naturkatastrophen kennzeichnend, dass wirklich alle wissen, was nun zu tun wäre.
    Allein wenige sträuben sich noch vor den Konsequenzen, was ja auch wirklich erst noch im Detail besprochen werden muss.
    Ich hätte dazu so meine Ideen und finde sie sogar im Fernsehen, wenn ich nur lang genug abends zuschaue 😉
    Auf anderen Sendern soll mir dann wieder weisgemacht werden, dass Bescheidenheit fortschrittsfeindlich sei.

    Wenn ich die Jugend anhöre, dann bin ich nicht mehr hoffnungslos.
    Vielleicht können wir Menschen erst Fehler beheben, bevor das „jüngste Gericht“ kommt ?

  5. Das Urteil des jüngsten Gerichtes jetzt auszuposaunen ist nicht unsere Aufgabe. Bei Amos lerne ich, Weidner der Prophet damit umgeht: Katastrophen werden als Gericht Gottes bezeichnet, um zu warnen. Geschehene Ereignisse deutet er zu diesem Zweck. Es ist ein memento mori dabei: Gott kann uns all das nehmen, was wir so als selbstverständlich betrachten. Das ist in der Kirche nicht mehr besonders ausgeprägt. Wenn ich zu Theologen unserer Kirche sage, dass das mit der Digitalisierung nicht ewig weiter gehen wird, es im nächsten oder übernächsten Jahrhundert vermutlich damit zu Ende gehen wird, weil die Folgen des Klimawandels diese Infrastruktur zunichte machen, dann gelte ich als völlig bekloppt. Wenn ich einem Presbyterium sage, dass ich ethische Bedenken habe, whatsapp zu verwenden, dann gelte ich als Neanderthaler. Man muss sich anpassen, weil es alle machen und weil es bequem ist. Immer wieder lese ich, dass Jesus getwittert hätte und whatsapp benutzen würde etc. Da fragt niemand nach, ob diese Beurteilung haltbar ist. Bei Kirchens wird immer mehr in clouds gepackt, so dass immer mehr Rechner 24/7 laufen müssen. Sieht so der Beitrag der Kirchen zum 1,5 Grad-Ziel aus? Ich will nicht alles verteufeln, aber ich habe den Eindruck, dass hier überhaupt nicht nachgedacht wird, sondern einfach dem allgemeinem Trend gefolgt wird. Wo ist das prophetische Amt, das noch etwas von Gottes richtendem Handeln weiß? Jesus, der die Geißel nimmt und die vernünftigen Händler aus dem Tempel jagt: Den hat man vergessen. Sie wollen dem Wort Gottes folgen. Jesus spricht uns das Lösen und Binden zu. Paulus schreibt5: Gebt Raum dem Zorn Gottes. Ich deute nur an. Dass wir nicht er Richter sind, ist gerade Grund, von Gott, dem Richter zu reden und kein Grund, unseren Auftrag zu verleugnen.

    1. Sehr geehrter Herr Präses.
      Vielen Dank für Ihre Gedanken und Ausführungen in Ihrem Block. Auch die Antworten der Menschen die Ihnen geschrieben
      haben sind sehr engagiert und von hohem Wert. Ich finde es gut, daß unser Präses auf diese Weise in die Öffentlichkeit
      geht. Vielleicht könnten Sie auch öfter in unseren kirchlichen Presseerscheinungen Ihre Stimme erheben. Dies würde mich sehr freuen.
      Mit freundlichen Grüßen
      Reinhold Brahm, Pfr. i.R. am24.Juli 2021

  6. Die Klimakrise wurde (und wird immer noch) durch die Gier des Menschen hervorgerufen. Es wird also vermehrt zu Überschwemmungen, Bränden usw. kommen. Die Gier wurde schon immer verurteilt, nicht nur von Gott, sondern auch von Philosophen. Insofern erntet der Mensch, was er gesät hat. Handeln bleibt niemals folgenlos.
    Insofern sollten die Katastrophen Anlass sein, zu fragen, wie wir als Mensch glücklich und bescheiden werden können. Auf meinem Blog gebe ich darauf Antwort: https://manfredreichelt.wordpress.com/inhaltsverzeichnis/

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