Spiel, Spaß, Sport und Gemeinschaft

25. August 2018 von Manfred Rekowski

Die NRW-Sommerferien sind auf der Zielgeraden angekommen. Kommende Woche beginnt die Schule wieder, in Rheinland-Pfalz, dem Saarland und in Hessen sind Kids und Teens ja schon eine Weile wieder zurück aus den Ferien. Auch Arbeit, Alltag, Stress und Stau stehen nach der Sommerfrische, die in diesem Jahr eher eine Sommerglut war, wieder auf dem Stundenplan. Für viele Menschen sind die schönsten Wochen im Jahr dann nur noch eine Erinnerung.

Aber wie gut, dass es diese Erinnerung gibt. Zum Beispiel für viele tausend Kinder und Jugendliche, die in den zurückliegenden Wochen mit ihrer Kirchengemeinde, der Diakonie, dem CVJM oder den Pfadfindern auf großer oder kleiner Fahrt waren: zum Zelten im Sauerland, zum Kanufahren in Südfrankreich, zum Strandspaß in Holland oder zur Stadtranderholung mit Ausflügen in der eigenen Stadt. Ferien voll mit Spaß und Gemeinschaft: Ritterspiele und Trekkingtour, Lagerfeuer und Sportprogramm, Bibelquiz und Jugendgottesdienst. Egal ob Jungs oder Mädchen, Gymnasiasten oder Hauptschüler, ob aus gut situierter Familie oder auf Hartz-IV angewiesen, ob mit oder ohne Behinderung – auch in diesen Sommerferien gab es viele Möglichkeiten, fröhliche Ferien mit Gott und der Welt zu verbringen.

Das alles haben wieder hunderte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möglich gemacht. Die meisten, die sich bei kirchlichen Ferienprogrammen engagieren, machen das ehrenamtlich. Bestenfalls bekommen sie eine kleine Aufwandsentschädigung. Viele von ihnen setzen ihre eigenen Ferien ein, damit andere schöne Ferien haben. Ob in den Bergen, an der See oder in der Nachbarschaft: Danke, dass alle diese Helferinnen und Helfer die Menschenfreundlichkeit Gottes für tausende Kinder und Jugendliche erlebbar gemacht haben! So lässt es sich gut gestärkt in den (Schul-)Alltag starten.

Und für wen Spiel, Spaß, Sport und Gemeinschaft mehr als eine schöne Ferien-Erinnerung sein soll, der findet das alles auch im Alltag: in der Kirchengemeinde, beim CVJM oder den Pfadfindern vor der eigenen Haustür.

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